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Die Zahl der weltweit bedrohten Tier- und Pflanzenarten hat dieses Jahr einen neuen Rekordstand erreicht

Mit rund 25'800 bedrohten Tier- und Pflanzenarten sei im zu Ende gehenden Jahr ein neuer dramatischer Höchststand erreicht worden. Ein Jahr zuvor waren es noch 24'000 bedrohte Arten. "Wir Menschen verursachen das grösste Artensterben seit Ende der Dinosaurier", resümierte Eberhard Brandes, Vorstand des WWF Deutschland. Auch in der Schweiz gingen die Bestände einiger Arten merklich zurück. Mehr als 40 Prozent der Insektenarten in der Schweiz gälten als bedroht, darunter Bienen und Schmetterlinge, sagte WWF-Sprecherin Perrette Rey in Lausanne auf Anfrage.

Hong Kong’s most endangered species

The black-faced spoonbill (Platalea minor) has the most restricted distribution of all spoonbills, and it is the only one regarded as endangered. There remain only about 3,300 spoonbills, and the species spends the mating season on small islands along the west coast of the Korean Peninsula and in China’s Liaoning province, the WWF says. “With such a small global population, the black-faced spoonbill is inherently vulnerable to extinction,” it says.

Paul Kirkland: How the plight of the butterfly may hit Scotland’s wild flowers

Much attention has been given to the plight of bees because of their importance as pollinators of major crops. But there is growing evidence that butterflies and moths – many of which have suffered dramatic declines in recent years – play an important role as specialist pollinators of some of our favourite wild flowers. A Swedish study recorded pollen on the bodies of three-quarters of butterfly species examined with some individuals carrying up to 350 grains.

Waar zijn de wilde akkerplanten gebleven?

Korenbloemen (Centaurea cyanus), in een adem genoemd met klaprozen, waren vroeger vooral op de hoge zandgronden algemeen in korenvelden. Korenbloemen vind je nog maar zelden op de akker. De wilde ridderspoor (Consolida regalis) was met zijn paarsblauwe langgespoorde bloemen een opvallende verschijning in wintergraanakkers in het oostelijke deel van het rivierengebied. Als je hem tegenwoordig tegenkomt, is hij ontsnapt uit heemtuinen, want in het wild werd de ridderspoor voor het laatst gevonden in 1981. In de negentiende eeuw ging de plant al achteruit.

Die Liste der bedrohten Tiere und Pflanzen im Emsland ist lang

Kiebitze (Vanellus vanellus) gehören zu den absoluten Verlierern, sagt Jutta Over vom Nabu Emsland/Grafschaft Bentheim. Sie sind im Jahr 2017 im Emsland kaum noch zu sehen und stehen wie fast die Hälfte der 140 Brutvogelarten auf der Liste der gefährdeten Arten. Over hat für unsere Redaktion zum heutigen Tag des Artenschutzes eine Liste bedrohter Tiere und Pflanzen im Emsland erstellt. Von den 140 Brutvogelarten im Emsland seien fast die Hälfte auf der Roten Liste Niedersachsens als gefährdet eingestuft, sieben davon sogar vom Erlöschen bedroht.

Wir brauchen eine naturverträgliche Landwirtschaft

Die Deutsche Wildtier Stiftung hat den renommierten Biologen Prof. Dr. rer. nat. Josef H. Reichholf beauftragt, einen Statusbericht zum „Verschwinden der Schmetterlinge“ zu erstellen, in dem er seine über vier Jahrzehnte an verschiedenen Standorten durchgeführten Arbeiten mit einbezieht. Danach bestätigt sich ein dramatischer Rückgang in der Artenvielfalt. Auch die Zahl der Individuen ist stark rückläufig. Auszüge aus dem Statusbericht von Professor Reichholf lesen Sie hier.

Toekomst Nederlandse platteland: bloemrijk of gifgroen?

De discussie over het nieuwe Europese landbouwbeleid is volop losgebarsten. De uitkomst zal doorslaggevend zijn voor de toekomst van de natuur in Europa, zeker in Nederland waar landbouw en natuur nauw met elkaar zijn verbonden. Op zaterdagmiddag 23 september organiseert de Heimans en Thijsse Stichting een symposium over de toekomst van het Nederlandse platteland en het nieuwe landbouwbeleid.

Insektensterben muss gestoppt werden

Es kann keinen Zweifel mehr geben, dass das „Insektensterben“ von großer Tragweite ist, für die Landwirtschaft, für die Ökosysteme und die Biodiversität im Land, und nicht zuletzt für alle, die sich einen Frühling ohne Schmetterlinge nicht vorstellen können. Fakt ist ein Rückgang von Insekten und insektenfressenden Wirbeltieren in Deutschland. Als Hauptgrund für dieses „Verschwinden“ wird jeweils der Einsatz von systemischen Insektiziden vermutet. Diese Stoffe wirken auf das Nervensystem und somit auf den Orientierungssinn und das Verhalten von Insekten und anderen Gliedertieren.