Other insects

Bestrijdingsmiddelen maken de bodem onvruchtbaar

Er zijn steeds minder wormen in Nederland en dat is een probleem. Wormen, kevers en larven zijn allemaal erg belangrijk voor de levenscyclus op aarde, maar dat komt in gevaar nu het aantal daalt. Want hoewel we wormen en andere kleine bodemdieren niet zien, gaan we ze wel degelijk missen als ze er niet meer zijn. ‘In een handje grond zit meer bodemleven dan hoeveel mensen er op aarde zijn’, legt Gerard Korthals van de Wageningen University en het NIOO (Nederlands Instituut voor Ecologie) uit. ‘Dat gaat om miljarden in aantallen. Dat doet van alles. Beesten, schimmels, aaltjes.

De terugloop van baardvleermuizen - Jan Mager legt de vinger op de zere plek

De Provincie, maar ook de Zoogdiervereniging, wil blijkbaar niet zien dat gelijktijdig met de explosieve groei van de bollenteelt in de provincie Drenthe de vlinderpopulaties zijn afgenomen. Dat bijen en hommels en andere insecten het moeilijk hebben. En dat dus ook vleermuizen in aantal afnemen.’ Aan het woord is vleermuisdeskundige van IVN-afdeling Hoogeveen Jan Mager. Hij is lid van Vleermuiswerkgroep Drenthe (VleD), werkend onder de paraplu van Zoogdiervereniging Nederland.

Wageningen universiteit stelde in 2012 een sterke achteruitgang van muggen vast

In het voorjaar van 2011 heeft Wageningen University in een aantal tuinen muggenvallen geplaatst. Dagelijks werd bepaald hoeveel muggen er in de val zaten en welke soorten het waren. Aangetroffen werd vooral de huissteekmug en opvallend genoeg werden de meeste muggen in de herfstmaanden gevangen. In de muggenvallen werden in de eerste tien maanden van 2012 70 procent minder muggen gevangen dan een jaar eerder. Een dergelijke teruggang heeft waarschijnlijk in heel Nederland plaatsgevonden.

In Salzburg ist das Braunkehlchen akut bedroht

Das Braunkehlchen (Saxicola rubetra) galt einst als Charaktervogel und häufiger Brutvogel in der artenreichen Kulturlandschaft der Niederungen und Hügelländer des Alpenvorlandes bis in die Bergmähwiesen der Alpen. Heute ist es ein selten gewordener Zaungast. Das Braunkehlchen hat die ehemalig gut besetzten Brutgebiete weitgehend geräumt und sich auf kleine Restvorkommen zurückgezogen. Schätzungen aus dem Jahr 2004 zeigen einen österreichweiten Bestand von etwa 5.500 Brutpaaren. Inzwischen sind es nur noch 950 bis 1.500 Brutpaare. Das entspricht einer Abnahme von 75 bis 80 Prozent.

Viele Arten kämpfen ums Überleben

Der 22. Mai war der Internationale Tag der biologischen Vielfalt – doch nach wie vor verschwinden viele Arten. Das von der Europäischen Union gesetzte Ziel, diese Entwicklung bis spätestens 2020 zu stoppen, wurde bislang nicht erreicht: „Es ist eher davon auszugehen, dass wir viele weitere Arten, Lebensräume und genetische Vielfalt bis zum Ende dieser Dekade verlieren werden“, sagt Gernot Segelbacher, Professor für Wildtierökologie und Wildtiermanagement der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

Besorgniserregende Pestizid-Werte in Schweizer Gewässern

Der Gemüse- oder Obstanbau kommt in der Schweiz kaum ohne Pestizid-Einsatz aus. Auch Obstbauer Roland Müller aus dem Kanton Thurgau setzt auf seiner Apfelkultur bei Bedarf Chemie ein. Er setzt die Mittel ganz korrekt ein, so wie es die Vorschriften vorsehen. Warum sich im Eschelisbach, gleich neben seinen Plantagen, trotzdem mehr als 80 Pestizide nachweisen liessen, kann er sich nicht erklären: «Wir bringen die Pestizide nach den Regeln aus, die uns vorgegeben sind. Wir halten die nötigen Abstände ein. Wir halten die Mittelwahl ein.

Disturbing decline in silkworm and sphinx moth populations across northeastern North America

With 165,000 described species worldwide, moths are among the most diverse and successful organisms on Earth. Let's begin by distinguishing moths from butterflies. Butterflies have club-like knobs on the ends of their antennae and usually perch with their wings held upwards. Moths, on the other hand, tend to perch with their wings outspread and have antennae that closely resemble bird feathers. Both moths and butterflies make a protective covering for the pupal stage of development.

Alarmierender Rückgang von europäischen Süßwasserfischen, Weichtieren und Pflanzen

Die Europäische Rote Liste ist eine regelmäßige periodische Bewertung des Erhaltungszustands von etwa 6 000 Arten. Sie legt fest, ob diese Arten in Europa durch Aussterben bedroht sind, so dass Erhaltungsmaßnahmen ergriffen werden können, um diesen Trend umzukehren. Vorwiegend von der Europäischen Kommission finanziert, ist diese Liste Teil der Roten Liste gefährdeter Arten der Weltnaturschutzunion (IUCN). Die jüngste Untersuchung der in Europa heimischen Fauna und Flora hat ergeben, dass ein großer Anteil Weichtiere, Süßwasserfische und Gefäßpflanzen als gefährdet einzustufen ist.

Käfer- und Pflanzenarten stehen stark unter Druck in der Schweiz

Das Bundesamt für Umwelt hat erstmals eine Rote Liste zu vier Familien der einheimischen holzbewohnenden Käferarten der Schweiz erstellt. Sie lässt aufhorchen: Fast die Hälfte dieser Käferarten ist gefährdet. Gleichzeitig zeigt die revidierte Rote Liste der Blütenpflanzen, Farne, Bärlappe und Schachtelhalme, dass es diesen Pflanzen nicht viel besser geht: Bald ein Drittel dieser Gefässpflanzenarten ist gefährdet. Seit ihrer letzten Evaluation 2002 hat sich ihr Zustand gar verschlechtert.

Käfer sind unverzichtbar für unsere Natur, doch sie werden immer weniger

Käfer sind der Unterboden unserer Umwelt. Es gibt sie überall und unzählig. Doch seit einigen Jahren beobachten Forscherinnen und Forscher ein dramatisches Insektensterben. Davon sind auch die Käfer betroffen. Für Käfer ist die industrialisierte Landwirtschaft ein Problem. Käfer gibt es überall, außer auf der Antarktis. Das macht sie mit zu den erfolgreichsten Tieren auf diesem Planeten.