Settlement birds

Störche sind im Landkreis Nordwestmecklenburg stark gefährdet

Immer weniger Weißstörche (Ciconia ciconia) brüten im Landkreis Nordwestmecklenburg. Gerade einmal 27 Paare wurden im vergangenen Jahr von den aktiven Weißstorchschützern des Naturschutzbundes (Nabu) gezählt. 1996 waren es noch 95 Paare. Die Schuld an dem Rückgang geben die Naturschützer der veränderten Kulturlandschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Hecken und blütenreiche Ackerrandstreifen suche man mittlerweile vergebens. Feuchtwiesen werden entwässert und als artenarme, intensiv genutzte Grünländer genutzt.

House sparrow population decline is caused by shortage of insect prey

Birds are the common denizens of the ecosystem and are considered as indicator species of ecosystem health. Various studies depicted the reduced teemingness of several bird species in most parts of the world. Among these birds, the house sparrow (Passer domesticus indicus) is the most familiar species which are co-evolved with man. The disappearance of sparrows has been widely reported from all over the world, including India too. Among Indian states, Kerala is also not an exception.

So wenige Vögel wie in diesem Winter hatten wir schon lange nicht mehr

Schon im Dezember gab es Hinweise darauf, dass die Anzahl der Vögel in den Gärten oder an Futterhäusern immer mehr abnimmt. Dass dort und in den Parks der Städte bisweilen Stille herrsche. Der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) hatte die Botschaft damals versendet und gleich auch ein Angebot gemacht: Vom 6. bis 8. Januar hatten Vogelbeobachter zum siebten Mal die Möglichkeit, 60 Minuten lang die Vögel zu zählen, die sie beobachten konnten. Jetzt liegen die Ergebnisse der gemeldeten Daten der „Stunde der Wintervögel“ vor – und sie bestätigen im Februar den Trend vom Dezember.

Lebensbedingungen für Amsel, Drossel, Fink und Star sind in München "generell miserabel"

Erstaunlich viele Pfeile zeigen nach unten in der jüngsten Münchner Statistik über die Zahl der Wintervögel. Rückgänge sowohl bei Meisen, wie auch beim Buchfink oder Grünfink. Doch es sind nicht die absoluten Zahlen der bundesweiten Erhebung von Anfang Januar, die Sophia Engel vom Landesbund für Vogelschutz (LBV) in München Sorgen machen. Es ist ihr längerfristiger Vergleich mit anderen deutschen Großstädten. Engel sah sich deren Statistiken aus den vergangenen sieben Jahren an, und da sei München "Rekordhalter im negativen Sinn".

Etwa 20 Vogelarten sind aus Hattingen verschwunden

Der Kuckucksruf erklang vor 20 Jahren häufig in Hattingen. „Den Kuckuck (Cuculus canorus) gibt es nicht mehr auf Hattinger Stadtgebiet“, sagt der Vogelexperte Thomas Griesohn-Pflieger . Seit 1994 beobachtet er die hiesige Vogelwelt. Die hat sich mit den Jahrzehnten stark verändert. Etwa 20 Vogelarten, die vor 20 Jahren noch da waren, gibt es nicht mehr. „Der Kuckuck ist beispielsweise ein guter Indikator für die Kleinvögeldichte, denn er braucht viele Kleinvögel, in deren Nester er seine Eier legen kann.

Vogelschwund in der Region Basel. Zu wenig Insekten, zu wenig Vögel

Kohlmeisen, Blaumeisen und Buchfinken gehören zum hiesigen Winter. Aber es werden immer weniger. Wer mit offenen Augen durch die Region wandert, merkt schnell, dass die typischen Wintervögel dieses Jahr fehlen. Bei den Ornithologen steigt die Besorgnis: In der Region macht sich ein Vogelmangel breit. Die Vogelwarte Sempach und der Stuttgarter Naturschutzbund gehen von einem schlechten «Brutergebnis» wegen des nasskalten Wetters im Frühling 2016 aus.

Stummer Frühling im Winter

„Du hast ja eine Meise“ ist zumindest in diesem Winter eher als Kompliment aufzufassen: An den Futterhäuschen im heimischen Garten werden nur noch sehr vereinzelt gefiederte Besucher gesichtet. Beim Naturschutzbund Münster befürchtet man schon einen „stummen Frühling“. Nabu-Sprecherin Karin Rietmann: „Uns erreichen täglich mehrere besorgte Anrufe, weil in den Wohngebieten kaum noch Singvögel zu sehen sind.“ Eine Ursache ist offenbar die schlechte Brutsaison 2016. Wegen der wenig frühlingshaften Witterung gab es in der ersten Jahreshälfte 2016 auch deutlich weniger Insekten.

Viel zu wenige Kohl- und Blaumeisen

Der Bestand an Kohl- und Blaumeisen (Cyanistes caeruleus, Syn. Parus caeruleus) ist in diesem Winter deutlich zurückgegangen. Das ist eines der ersten Ergebnisse der „Stunde der Wintervögel“. Der Nabu hat die Vogelbestände in Siedlungsgebieten in diesem Jahr zum siebten Mal erhoben. Ein derart drastischer Einbruch der Zahlen wie in diesem Jahr ist bisher noch nicht beobachtet worden. In den Jahren seit 2011 unterlag die Anzahl der Kohl- und Blaumeisen natürlich immer Schwankungen, doch die bewegten sich in einem relativ kleinen Intervall.

Galmende 'koekoek' is steeds minder vaak te horen

Iedereen kent de roep van de koekoek (Cuculus canorus), maar slechts weinig mensen hebben de ‘vogel die zijn eigen jongen niet grootbrengt’ ooit in het echt gezien. Het aantal koekoeken neemt al decennialang af. De koekoek is tegenwoordig een schaarse broedvogel met naar schatting tussen de 6.000 en 8.000 vrouwtjes. Er zijn slechts enkele gebieden waar het aantal koekoeken stabiel is gebleven, of zelfs sinds de eeuwwisseling is toegenomen. De koekoek is nagenoeg uitsluitend een insecteneter. Hij eet voornamelijk rupsen, waaronder behaarde die door andere vogels niet worden opgegeten.

Zwischenergebnis der „Stunde der Wintervögel“: die Hälfte der Kleiber und Schwanzmeisen fehlt

Die siebte bundesweite „Stunde der Wintervögel“ steuert auf einen neuen Teilnahmerekord zu: Bis zum heutigen Dienstag sind bereits Meldungen von deutschlandweit mehr als 89.000 Vogelfreundinnen und Vogelfreunden aus über 58.000 Gärten beim NABU und seinem bayerischen Partner LBV eingegangen. Weniger erfreulich sind die Zählergebnisse. Wie schon im Vorfeld befürchtet, fehlt ein Teil der sonst in den Gärten zu beobachtenden Wintervögel: Statt der knapp 42 Vogelindividuen pro Garten im langjährigen Mittel wurden in diesem Jahr nur 34 Vögel pro Garten gemeldet – ein Rückgang von 20 Prozent.