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Sämtliche Amphibien- und Kriechtierarten in Mecklenburg-Vorpommern sind gefährdet

Sämtliche Amphibien- und Kriechtierarten in Mecklenburg-Vorpommern sind nach Angaben der Grünen gefährdet oder vom Aussterben bedroht. Zu den Amphibien zählen Frösche, Kröten und Salamander, zu den Reptilien Eidechsen, Schlangen und Schildkröten. Die Grünen im Land forderten am Donnerstag vor dem Internationalen Tags des Artenschutzes am 3. März, mehr für den Schutz der Arten zu tun und vor allem den Einsatz von Pestiziden drastisch zu verringern. Auch die Hälfte aller Pflanzen- und Säugetierarten ist nach Angaben der Grünen gefährdet. Es gebe besorgniserregend wenige Insekten.

Insekten: Ein Kahlschlag geht durchs Land

In weiten Teilen Deutschlands ist die Insektenpopulation um bis zu 80 Prozent eingebrochen. Vor allem Wildbienen, Hummeln, Schwedfliegen sowie den Tag- und Nachtfaltern drohe das schleichende Aus, mahnt Thomas Mitschke. „Allein die Rote Liste der Bienen umfasst 300 Arten.“ Der Vorsitzende des Naturschutzbundes Lüneburg ist Hummel-, Wespen- und Hornissenbeauftragter für Stadt und Landkreis Lüneburg.

Uitgestorven soorten terugbrengen heeft een hoge prijs

De biodiversiteit neemt eerder af dan toe wanneer we uitgestorven soorten weer tot leven gaan wekken. Daarvoor waarschuwen Australische onderzoekers in het blad Nature Ecology and Evolution. Ze wijzen erop dat het tot leven wekken van uitgestorven dieren hoge kosten met zich meebrengen. Dat geld moet natuurlijk ergens vandaan komen en de onderzoekers zijn bang dat het uit het spaarpotje ter behoud van bedreigde diersoorten wordt gehaald. En dat zou verstrekkende gevolgen hebben, zo tonen ze in hun studie aan.

Sorge um Zugvögel und Amphibien

Auf zahlreiche Aktivitäten zugunsten des Natur- und Landschaftsschutzes blickte die BUND-Ortsgruppe Waldshut-Tiengen in ihrer Hauptversammlung zurück. Zuletzt wurden eine Pflanzaktion mit 32 Obstbäumen und zwei gut besuchte Schnittkurse veranstaltet. Auf dem Aarberg wurden eine Amphibien-Infotafel an einem Laichgewässer und ein Amphibienzaun aufgestellt und eine Zählung durchgeführt. Dabei wurde ein starker Rückgang bei den Amphibien festgestellt. Auch bei den Zugvögeln war ein starker Rückgang zu beobachten.

Rot- und Gelbbauchunke, Laub- und Moorfrosch sind gefährdet

Gelbbauchunke und Wechselkröte sind in Niedersachsen vom Aussterben bedroht, gut die Hälfte der 19 Amphibienarten sowie fünf von sieben Reptilien sind gefährdet. Dieses verheerende Bild zeichnet die „Rote Liste“, die der NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) jetzt veröffentlicht hat. Auch in und um Lüneburg beklagen Naturschützer einen zunehmenden Rückgang der Artenvielfalt. „Ich möchte wirklich nicht immer nur negative Nachrichten verbreiten“, sagt Thomas Mitschke vom Nabu Lüneburg.

The Terminator ( Homo exterminans )

While many people will be little moved by the loss of ‘creepy crawlies’, a massive extirpation of insects spills over to affect the numbers of birds, frogs, reptiles and fish that rely on insects as food, and the decline of these in turn affects larger animals. It impairs the successful pollination of plants which provide up to a third of the world’s food supply, as well as the renewal of landscapes and forests. Modern plants have evolved largely to depend on insects to fertilise them: lose insects and the whole web of life attenuates and, in some cases, collapses.

Pesticide concentrations in frog tissue and wetland habitats in a landscape dominated by agriculture

We examined the presence of pesticides and nutrients in water and sediment as indicators of habitat quality and assessed the bioaccumulation of pesticides in the tissue of two native amphibian species Pseudacris maculata (chorus frogs) and Lithobates pipiens (leopard frogs) at six wetlands (3 restored and 3 reference) in Iowa, USA. Restored wetlands are positioned on the landscape to receive subsurface tile drainage water while reference wetlands receive water from overland run-off and shallow groundwater sources.

Kiebitze und Unken verschwinden im Rhein-Main-Gebiet

Als besonders bedrohlich erweist sich die immer intensivere Landwirtschaft. „Auf den Äckern und Wiesen stellen wir einen massiven Artenrückgang fest“, sagt NABU-Mitarbeiter Mark Harthun. Acker-Bodenbrüter wie Feldlerche (Alauda arvensis) und Kiebitz (Vanellus vanellus) gebe es in Hessen immer seltener. Auf den Äckern nisten die Tiere nicht, weil Jahr für Jahr in riesigen Mengen Pestizide gesprüht werden. Nicht nur wegen der Giftstoffe selbst, sondern auch weil die Getreide- und Grashalme durch das Düngen immer dichter wachsen, brüten dort kein Vögel mehr, wie es heißt.

Amphibians in continued global decline

A new study led by scientists with the U.S. Geological Survey confirms the ongoing decline of amphibians around the world. While every part of the United States continues to experience a decline in amphibian populations, the major threats vary from region to region. The negative effects of pesticide use are especially pronounced east of the Colorado River, while human development and disease are driving the decline east of the Mississippi River. The latest analysis suggests amphibian populations are declining at a rate of 3.79 percent per year.

Rachel Carson's Silent Spring sounded the alarm. The problem hasn't gone away, it's only intensified

Despite a steady rise in the manufacture and release of synthetic chemicals, research on the ecological effects of pharmaceuticals, pesticides, and industrial chemicals is severely lacking. This blind spot undermines efforts to address global change and achieve sustainability goals. So reports a new study in Frontiers in Ecology and the Environment. Emma J. Rosi , a freshwater ecologist at the Cary Institute and a co-author on the paper, explains, "To date, global change assessments have ignored synthetic chemical pollution.